Die aCRL®.academy Europe bietet BewusstSeinsBildung mit aCRL®.Farben und Formen im persönlichen und beruflichen Kontext an. Die Farben, die in verschiedenen Farbräumen (z.B. L*a*b*, RGB, …) mit 3 Farbparametern (unterschiedlich in den Farbräumen) dargestellt werden können, wurden in einem Optimierungsprozess entwickelt.
Neben den Wirkungen in Diagnostik und Regulation wurde die Beziehungen der Farben untereinander im Einklang mit universellen bzw. kosmischen Gesetzmäßigkeiten herangezogen: die Verhältnisse verschiedener Farbparameter von aCRL®.Farbpaaren und aller 16 aCRL®.Farben zueinander sind entscheidend. Diese, auf der Erde in der Natur erkennbare Verhältnisse sind (Auswahl):
Die 16 aCRL®.Farben, also insgesamt 4 x 4 Farben, können verschiedene Kontexten angesehen werden. Diese können 4 Klassen eingeordnet werden, die sich in jedem der 4 Quadranten selbstähnlich anordnen (siehe auch aCRL®.Praxis):
F&E-Projekte werden parallel durchgeführt, zur ständigen Überprüfung der aCRL® Methoden und Werkzeuge sowie bei neuen Anwendungen. Aktuell stehen folgenden Themen im Mittelpunkt:

Prof. Dr.-Ing.
Physik, Optik
Leitung der Forschung

M.Ed. Physik & Mathematik
aCRL® Entwicklung & Lehre
Fig. F1: Messplätze zur Farbcharakterisierung und Qualitätskontrolle und typische Messbeispiele
Die aCRL®.Farben und Grau-Formen unterliegen einer kontinuierlichen Qualitätskontrolle. Dabei werden ein kommerzielles Farbmess-Gerät oder ein faseroptischer Farbmess-Prototyp zur Analyse und Dokumentation eingesetzt. Die Farbwerte und die daraus abgeleiteten Abstände werden zu einem aCRL®.Standard gemessen.
Fig. F2: Darstellung der möglichen Mittenwellenlängen typischer lichtemittierender Dioden (LEDs) in Abhängigkeit der Wellenlänge im sichtbaren Wellenlängenbereich sowie der Dämpfungskurve einer Polymerfaser, Stand 2010 /1/
In der physiologischen Forschung von Geweben und Zellen /2/ sind Ca2+, NADH, FAD, ATPase-Aktivität oder Membranpotential sowie deren zeitliche Änderungen bei Dehnung mittels Fluoreszenzdetektion /3/ durch eine faseroptische UV-Sonde detektierbar. (siehe Bild F3 und F4). Umgekehrt kann mit diesem System die Wirkung hinsichtlich Kraft bei unterschiedlichen aCRL®.Primär- und Sekundärfarben direkt untersucht werden.
Fig. F3: Anordnung zur Fluoreszenzmessung von Gewebe, dass durch Mikromanipulatoren kontrolliert mit Nano-Kräften bewegt wird /3/
Fig. F4: Faseroptischer Prototyp mit einer speziellen Anordnung von Lichtleitfasern zur kontrollierten Lichtdetektion /3/
/1/ LED-Prototyp für die Lehre im Bereich „Faseroptik“, realisiert vom POFAC an der TH Nürnberg
/2/ M. Brandenburger, J. Wenzel, R. Bogdan, D. Richardt, F. Nguemo, M. Reppel, J. Hescheler, H. Terlau, A. Dendorfer, “Organotypic slice culture from human adult ventricular myocardium”, Cardiovasc Res. 93(1), 50-9 (2012).
/3/ M. Belz, A. Dendorfer, J. Werner, D. Lambertz, K.-F. Klein: “Fiber Optic Biofluorometer for Physiological Research on Muscle Slices”; Proc. of SPIE Vol. 9702, 97020Q (San Francisco, Jan. 2016)